3 Tipps für den Kauf von Perlen

damit der Perlenkauf kein Desaster wird


Perlen-Schmuck ist der Sommer-Trend 2021 – am besten kombiniert mit kühlem Bergkristall und elegantem Gold. Mit diesem All-White-Look holen Sie sich das mediterrane Sommer-Feeling täglich nach Hause.

Tipp 1: Perlen aneinander reiben!

Ja, Sie haben richtig gelesen: reiben Sie zwei Perlen der Kette vorsichtig aneinander! Bei echten Perlen spürt sich die Oberfläche immer etwas rau an! Sie spüren einen Widerstand. Rutschen die zwei Perlen glatt aneinander ab, dann handelt es sich nicht um Perlen, die in einer Muschel gewachsen sind, sondern um Perlen-Imitationen.

Barockperle

Tipp 2: Perfekt rund oder sehr groß – nur dann dürfen Perlen teuer sein!

Alle echten Perlen, die im Handel zu finden sind, wurden auf Muschelbänken gezüchtet. Niemand geht mehr tauchen und findet zufällig Perlen. Man unterscheidet Süßwasser-Zuchtperlen und Salzwasser-Zuchtperlen. Die Süßwasserperlen sind billiger, weil die Wachstumsphase in der Muschel nur wenige Monate dauert. Im Salzwasser werden die Tahiti- und Südseeperlen gezüchtet und das braucht bis zu fünf Jahre. Die Perle ist ein Naturprodukt und daher sind perfekt runde Perlen selten. Auch sehr große Perlen sind eine Rarität. Diese dürfen dann aber unregelmäßig sein und sind trotzdem wertvoll. Man nennt sie Barock-Perlen.

Tipp 3: Mit der Perlenkette nicht an den Strand oder in die Therme!

Die Perle besteht aus Calcium-Carbonat, das sich in Form von Plättchen schichtweise anordnet und durch organische Bestandteile miteinander „verkittet“ wird. Das macht Perlen zwar bruchfest, aber die Oberfläche verträgt weder Hitze noch Laugen oder Säuren.

Sommerkollektion 2021 – Schaufenster

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